Bookmark and Share
logo

Call us now at: 02 9922 6806

appointment times

Lendenwirbelschmerzen

Inhalt

- Einfuhrung

- Primaere und Sekundaere Hyperalgasie in der Periphery

- Rezeptoren Aktivitaet ohne Bewegung im Nicht Entzuendeten und Entzuendetem Zustand

- Rezeptoren Aktivitaet mit Bewegung im Nicht Entzuendeten und Entzuendetem Zustand

- Schmerz Afferenz und hoehere ZNS Empfangsgebiete

- Zentrale Sensibilisierung

- Bereiche der Schmerz Modulierung

- Deszendierende Modulation

- Foramen Intervertebrales und den Ganglion der Dorsalen Nerven Wurzel

- Chronische Schmerzen

- Neuropathischen Schmerzen

- Schmerzbeschreibung

- Klinisches Denken

- Reizbarkeit, Heftigkeit, Stabilitaet, Stadium

- Konsequenzen einer Ungenuegender Annamnese

- Scope

- Subjektive Untersuchung

- Klinische Geschichte

- Zellulare Immune Reaktion

- Musculaere Immune Reaktion

- Allostasis

- Pro-opiomelanocortin

- Pyschometrische Evaluationen

- Ursache und Konsequenze der Verletzung

- Selbstaktualisierung

- Konzept von Allem

- Kognitiver Effizienz

- Erwartungen Formulieren um den Arbeits Hypothese zur bestaetigen

- "The tail that wags the dog"

- Bewegungsausmass

- Psychischen Stress und ZNS kontrolle der Bewegungsausmass

- Funktion - Grade der Freiheit im bezug auf Stabilitaet, Reizbahrkeit, Stadium, Heftigkeit

- Schmerzen und Muskelspasmus der LWS

- Dehnungen der Muskelatur und der Sympathischen Nerven Systems

- Das Peripherische Sympathischen Nerven System

- Dynamische Stabilitaet

- Statische Haltung

- Becken - LWS Problemen

- Zwerchfell und Atmung bei LWS Problemen - Psoas Major, Ateria Femoralis und Vena Cava

- Durchblutung und Ausdauervermoegen

- Tensegrity

- Links

Ruecken Schmerzen

Lenden Wirbelsaule (LWS) schmerzen koennen verschiedene Ursachen haben. Die Behandlung von LWS schemerzen folgt einer Annamnese. Dieser Annamnese ist gegrundet auf das Prinzip von Klinisches Denken. Im Prinzip ist Klinisches Denken einen Prozess von Kognitiven und Meta-Kognitiven Konstruktionen wass einen Klinisches Bild hervorzeigt der von einer Untersuchung, Behandlung und Wiederuntersuchung begruendet werden kann.

In diesem Beispiel gibt es verschiedene Strukturen die einen Einfluss haben koennen auf den Krankheitsbild. Achillessehne, Bandscheibe L5/S1, Obere Sprunggelenk, und Piriformis koennen alle involviert sein

Auf Grund der Nerven Systems (und im Besonderem den Ganglion vom Nerven Wurzel) wird Primaere Hyperalgasie meistens mit Sekondaere Hyperalgasie gefunden.

Die Rezeptoren werden mit verschiedenem Intensitaet Entladet wenn verglichen mit einem Entzuendeten und Nicht-Entzundeten Ruhestand.

Mit Bewegung werden die Rezeptoren mit verschiedenem Intensitaet Entladet wenn verglichen mit einem Entzuendeten und Nicht-Entzundeten Status. In beiden Faellen mussen die Entladungen moduliert werden.

Afferenz wird von vershiedene Teile des Nerven Systems emfangen.

Wenn Sensibilisierung vorhanden ist, muss mann die hoehere Kognitive Bereiche gebrauchen um die Elektrische Aktivitaet im Ruckenmarkneuronen zu modulieren.

Schmerzen und Entzuendungen werden Moduliert im vershiedenen Bereiche von Zentralen Nerven System. Der Therapeut hat die moeglichkeit diese Bereiche im Einsatzt zu bringen.

Bandscheibenvorfaelle, Schwellungen im Fazetengelenk und/oder Muskelspasmus koennen den Ganglion von Nervenwurzel Kompromieren durch das Mechanisches Druck dieser Strukturen auf die Neuronen und/oder Gefaess System der Foramen Intervertebrales. Weiterhin koenen Entzuendungssubstanzen den Neuronen Ektopische Impulse ausloesen. Der ZNS hat die moeglichkeit diese Ektopische Impulse zu hemmen durch Efferente Nervenfassern der Sympathischen Nerven System, oder durch Deszendierende Modulierung von Ruckenmarkneuronen.

Intensive oder Chronische Schmerzen koennen die Symptomen und den Umgang mit dem Symptomen beeinflussen.

Unbegrenzte Elektrsiche Aktivitaet im Nerven System kann Chronische Schmerzen verursagen. Wichtig ist die richtige Behandlung um so eine Reaktion zu vermindern.

Schmerzbeschreibung kann einen Hinweiss geben um was fuer eine Pathalogie vorhanden ist. Weiterhin, so bald mann die Fragen stellt werden die Kognitive Prozesse von den Therapeut und vom Patient im Gange gebracht.

Hier ist ein Einfaches vergleich im Klinisches Denken.

Wenn mann Ruecken Dysfunktionen behandelt muss mann davon ausgehen dass es verschiedene Gruende geben kann fuer die Ursachen. Die Ursache muss in der 'jetzige und vorherige Geschichte' analiziert werden um zu bestaetigen welche Strukturen involviert sind. Weiterhin, moechte mann feststellen wie die Stadium, Heftigkeit, Stabilitaet, und Irribilitaet des Leidens zur Untersuchungsausmass und Behandlungsausmass angepasst werden koennen um den Induktieves und Deduktieves Denkweisens zufrieden gestellt werden zu koennen.

Wenn mann einen ungenuegend Annamnese macht, hat mann dann viele Behandlungsmoeglichkeiten aber keine Begruendung dafuer. Wenn alles schief geht wird mann nie wissen warum.

Mann muss immer nachfragen und schauen ob mann noch in die Behandlung noch in der Richtige Richtung fuhrt. Vergesse nicht dass 'evidence based treatment' ist inklusiv von 'the values and beliefs of the patient'

Mann muss die Verschiedene Behandlungsmoeglichkeiten differenzieren und einige Prioritaeten setzen die wichtig sind fuer den Patient und der Therapeut(in). C.B.T = cognitive behavioural therapy. NLP = Neurolinguistic Programming

Wenn mann die Korrelationen der verschiedene Teile der Annamnese gebraucht um einen Behandlungsplan zu entwickeln, dann erhoeht sich die Validitaet und Sicherheit der Begruendung.

Mann darf die Begruendung der Behandlungsplan nicht nur auf Anatomische Strukture der Physische Untersuchung begrenzen. Statt dessen, sollte mann auch Entscheidungen von den Subjektiven Untersuchung gebrauchen um die Erfolge deiner Behandlung zu messen.

Der Muskel reagiert mit Immune Reaktion auf Physiologischen and Mechanischen Stress

Auch das Immune Systems kann einen Einfluss haben auf dass modulierung von Entzuendungen. Muskeln Mass ist eine wichtige Quelle von Eiweiss - Immune Faktoren welchen den Koerper Schutzen koennen. Der Therapeut sollte der Allgemeine Gesundheit vom Patient in der Anamnese im betracht nehmen. Einen Mindestbelastung von 6-8 Uebungen von grosse Muskelngruppen, mit einer Schwelle von 70% Vo2max, jede 72 Stunden ist noetig zur Prävention von Erkrankungen wie Diabetes mellitus Typ II, PCO-Syndrom, Dyslipidämie, Hypertonie, Herz- und Kreislauferkrankungen, hormonabhängigen Malignomen, Adipositas, Osteoporose und psychosomatischen Erkrankungen.

Allostasis ist der Physiologische Adaptierung zum Stress

POMC = pro-opiomelanocortin; LC = Locus Coreleus, CRH = corticotropin releasing hormone

Weitere Informationen durch Pyschometrische Evaluationen, wie auch der Oerebro, koennen gebraucht werden um den Subjektive Untersuchung empfindlicher zu machen. Auch der Physiche Untersuchung kann empfindlicher gemacht werden durch 'Special Tests' die Berufsspezifisch und Sportspezifisch adaptiert sind.

Welche Strukturen wird mann Behandeln? Was ist die Ursache und was sind die Konsequenzen der Verletzung?

Wie kann mann dass Kognitives gebrauchen um sich zu verbessern (Selbstaktualisierung)? Klinisches Erfolg kann weitere Lebenserfolge verursachen.

Konzept von Allem?- Klick auf die verschiedene 'hot spots' auf dem Diagram um mehr zu wissen

Vielfaeltiges Untersuchungen und Behandlungsmethoden koennen integriert werden um holistisch die Problemen anzugehen. Spezifische Behandlungsmethoden koennen den Sensorischen - Diskriminierende teile des Gehirns stimulieren. Vielfaeltiges Klinisches Denken die den Patient Engagieren, koennen benutzt werden um die Untersuchungs und Behandlungsprozess zu Validieren durch das Kognitive - Evaluative Bereichs des Gehirns (values and beliefs of the patient) Die Prognostische und Diagnostische Grundlagen koennen durch CBT, und die Motivation - Affektives teile des Gehirns gebraucht werden um Bereiche der 'missbrauch', missbenuetzung', 'ueberbrauch', 'unterbenuetzung', 'heftigkeit', 'stadium', 'stabilitaet' und 'irritabilitaet' des Leidens zu Analyzieren. Das Gesammt Wohlbefinden des Patient kann durch Yoga, Meditation und Ziel Spezifische Uebungen/Aktivitaeten angewendet werden um Allostasis zu erreichen. Allostasis kann weiterhin den Anzeichen und Symptomen verbessern oder aendern. Mit so einer systematschen Methodungsausgang kann mann Effekte wie Placebo - Nocebo begrenzen.

Je mehr mann dass Kognitve uebt, je effizienter das Denkweisen, und je schneller dass mann wichtige Informationen anerkennt und je schneller dass mann es merkt wo Informationen fehlen um einen Krankheitsbild zu bestaetigen. Expertise dauert 10 Jahren von Regelmaessigen Klinischesdenken.

Je mehr mann weiss je schneller und je gruendlicher kann mann hervorsagen was die Erwartungen seien werden. Wenn die Erwartungen nicht vorhanden sind, dann muss der Therapeut zuruck zu erste Prinzipe gehen um einen neuen Denkweise anzufangen.

"The tail that wags the dog" wo die Periphere Musculatur die Wirbelsaule instabil machen kann

Der Zentral Nerven System (ZNS) gebraucht Muskeltonus und Bewegungsausmass um dass Potenzial zu analyzieren (feedback). Auch umgekehrt kann der ZNS den Muskeltonus und Bewegungsausmass aendern um den Potenzial vermehren oder verhindern (feedforward)

Psychischen Stress kann die Stabilitaet - Beweglichkeits Balanz verschieben und mehr Schmerzen ausueben. Durch vermehrte Muskelkraft Anwendung kann der Druck (increased force closure) weitere Pathalogie auf die Gelenksflaechen, Blutgefaesse und Bandscheiben ausueben.

Schmerzen und Muskelspasmus koennen die wichtige propriozeptivische Funktionen von Rucken und Rumpfmusculatur hindern

Dehnungen von multiple Segmenten mit Atemuebungen koennen einen wichtigen Einfluss haben auf das Gesamten Muskeltonus, und den Tonus der Sympathischen Nerven Systems

Das Sympathischen Nerven System hat eine grosse Rolle in der Regulierung vom Erhohlungsprozess

Dynamische stabilitaet ist ein wichtiger erfolg von Statische Stabilitaet und Dehnungsuebungen. Wichtig ist es zu anerkennen dass ueberbewegliche Leute mehr Ausdauer und Stabilitaets Uebungen brauchen, wo im Gegensatzt Steife Leute eher Dehnungsuebungen und Ballistichebeweglichkeit brauchen

Statische Haltung muss dass Gesamt Koerper in betracht nehmen. Besonders muss dass Beckenbereich im betracht genommen werden.

Dass Beckenbereich muss im meisten Bein, Nacken und Rueckenproblemen behandelt werden.

Der Piriformis kann das Ilio Sacral Gelenk (ISG) schmerzhaft machen. Weiterhin kann der piriformis in Schutzspasmus gebracht werden durch einen Vordere Rotation des Iliums. Wenn eine Instabilitaet im Standezukommen sei dann kann es zu einer 'upslip' der ilia kommen, was von den Stabilitaets Komponent der Iliopsoas zur vermehrter Schutzspasmus in der Hufte und Lendenwirbelbereich geben kann. In so einer Fall werden die Erector Spinae vermehrte Muskeltonus ausueben um den Schearkraft der Iliopsoas zu Balanzieren. Erhorte Muskeltonus der Erector Spinae und Schmerzen im ISG Bereich werden die Propriozeptorische Funktionen der Multifidus im Leidenschaft bringen. (weitere Informationen auf Englisch)

Becken Probleme koennen Bein Problemen ausueben als folge asymmetrische Belastungen, im Sportarten wie Rennen. Auch Nacken Probleme koennten als folge asymmetrische sitzen sein in Sportarten wie Radfahren. Nacken Probleme koennen auch Becken Probleme ausueben weil der Latissimus Dorsi und der Zwerchfell seine Innervationen von der HWS haben. Lateralle Bewegungen der Zwerchfell sind wichtig fuer das Balanzierung von Iliopsoas Tonus, Ekzentrisches Stabilitaets Funktion der Uberflaechlichen Bauchmuskeln und Konzentrisches Funktion der Transversus Abdominus. Die wichtige Rolle von Rippenbewegung auf Sympathischen Nerven Systems Funktion wird auch durch dieser laterale Bewegung der Zerchfells unterstutzt.

Mann sollte immer den Puls in der Leiste palpieren. Denk daran dass die Ausdauer (Stabiliaets) Muskeln zerstoerung der Durchblutung weniger vertragen als die Ballistische Muskelatur.

http://www.tensegrity.com/

Tensegrity ist ein neues Stabilitaets Model

Wie seht die Neue Welt von Klinisches Denken aus?

Klinisches Denken verwendet einen Systematisches Denkweisens um die Komplexitaet des Koerpers im Grenzen zu Behalten. Fuer den Therapeut wie auch fuer den Patient ist es wichtig dieser Struktur zu behalten um Kaos zu umgehen. Wenn mann die Sachen Ueberschaut kann mann neue Methoden und Behandlungsmethoden und Technichen Entwickeln ohne dass mann den Patient im Gefahr bringt.

Uebung im Klinisches Denken

Australische Manuelle Therapie : Nacken - Schulter Problemen

Kursen fuer Deutschland

Klinisches Denken (Englische version mit Klinische Beispiele)

Updated : 20 April 2008


 

Trending @ Back in B Physio

  • Tue 11 Jul 2017

    Mitochondrial Health and Sarcopenia

    The aging process (AKA 30 years of age onwards), in the presence of high ROS (reactive oxygen species) and/or damaged mitochondrial DNA, can induce widespred mitochondrial dysfunction. In the healthy cell, mitophagy results in the removal of dysfunctional mitochondria and related material. In the abscence of functional removal of unwanted mitochondrial material, a retrograde and anterograde signalling process is potentially instigated, which results in both motor neuronal and muscle fibre apoptosis (death) (Alway, Mohamed, Myers 2017, Ex Sp Sc Rev, 45, 2, 58-69). This process is irreversible. Investigations in healthy populations, have shown that regular exercise improves the ability to cope with regular oxidative stress by the buffering and 'mopping up' of ROS agents which are induced as a result of exercise. It is plausible and highly probable that regular exercise throughout life can mitigate against muscle fibre death (Sarcopenia). Importantly, this process of muscle fibre death can commence in the 4th decade of life. and be as much as 1% per year. Reduction of muscle mass can result in immune and metabolic compromise, including subclinical inflammation, type II diabetes as well as the obvious reduction in functional capacity for activities of daily living. Published 11 July 2017 Read More
  • Thu 22 Dec 2016

    Ehlers Danlos Syndrome

    Is your child suffering Ehlers Danlos Syndrome? Hypermobile joints, frequent bruising, recurrent sprains and pains? Although a difficult manifestation to treat, physiotherapy can help. Joint Hypermobility Syndrome (JHS) When joint hypermobility coexists with arthralgias in >4 joints or other signs of connective tissue disorder (CTD), it is termed Joint Hypermobility Syndrome (JHS). This includes conditions such as Marfan's Syndrome and Ehlers-Danlos Syndrome and Osteogenesis imperfecta. These people are thought to have a higher proportion of type III to type I collagen, where type I collagen exhibits highly organised fibres resulting in high tensile strength, whereas type III collagen fibres are much more extensible, disorganised and occurring primarily in organs such as the gut, skin and blood vessels. The predominant presenting complaint is widespread pain lasting from a day to decades. Additional symptoms associated with joints, such as stiffness, 'feeling like a 90 year old', clicking, clunking, popping, subluxations, dislocations, instability, feeling that the joints are vulnerable, as well as symptoms affecting other tissue such as paraesthesia, tiredness, faintness, feeling unwell and suffering flu-like symptoms. Autonomic nervous system dysfunction in the form of 'dysautonomia' frequently occur. Broad paper like scars appear in the skin where wounds have healed. Other extra-articular manifestations include ocular ptosis, varicose veins, Raynauds phenomenon, neuropathies, tarsal and carpal tunnel syndrome, alterations in neuromuscular reflex action, development motor co-ordination delay (DCD), fibromyalgia, low bone density, anxiety and panic states and depression. Age, sex and gender play a role in presentaton as it appears more common in African and Asian females with a prevalence rate of between 5% and 25% . Despite this relatively high prevalence, JHS continues to be under-recognised, poorly understood and inadequately managed (Simmonds & Kerr, Manual Therapy, 2007, 12, 298-309). In my clinical experience, these people tend to move fast, rely on inertia for stability, have long muscles creating large degrees of freedom and potential kinetic energy, resembling ballistic 'floppies', and are either highly co-ordinated or clumsy. Stabilisation strategies consist of fast movements using large muscle groups. They tend to activities such as swimming, yoga, gymnastics, sprinting, strikers at soccer. Treatment has consisted of soft tissue techniques similar to those used in fibromyalgia, including but not limited to, dry needling, myofascial release and trigger point massage, kinesiotape, strapping for stability in sporting endeavours, pressure garment use such as SKINS, BSc, 2XU, venous stockings. Effectiveness of massage has been shown to be usefull in people suffering from chronic fatigue syndrome (Njjs et al 2006, Man Ther, 11, 187-91), a condition displaying several clinical similarities to people suffering from EDS-HT. Specific exercise regimes more attuned to co-ordination and stability (proprioception) than to excessive non-stabilising stretching. A multi-modal approach including muscle energy techniques, dry needling, mobilisations with movement (Mulligans), thoracic ring relocations (especially good with autonomic symptoms), hydrotherapy, herbal supplementaion such as Devils Claw, Cats Claw, Curcumin and Green Tee can all be useful in the management of this condition. Additionally, Arnica cream can also be used for bruising. Encouragment of non-weight bearing endurance activities such as swimming, and cycling to stimulate the endurance red muscle fibres over the ballistic white muscles fibres, since the latter are preferably used in this movement population. End of range movements are either avoided or done with care where stability is emphasized over mobility. People frequently complain of subluxation and dislocating knee caps and shoulders whilst undertaking a spectrum of activities from sleeping to sporting endeavours. A good friend of mine, Brazilian Physiotherapist and Researcher, Dr Abrahao Baptista, has used muscle electrical stimulation on knees and shoulders to retrain the brain to enhance muscular cortical representation which reduce the incidence of subluxations and dislocations. Abrahao wrote : "my daughter has a mild EDS III and used to dislocate her shoulder many times during sleeping.  I tried many alternatives with her, including strenghtening exercises and education to prevent bad postures before sleeping (e.g. positioning her arm over her head).  What we found to really help her was electrostimulation of the supraspinatus and posterior deltoid.  I followed the ideas of some works from Michael Ridding and others (Clinical Neurophysiology, 112, 1461-1469, 2001; Exp Brain Research, 143, 342-349 ,2002), which show that 30Hz electrostim, provoking mild muscle contractions for 45' leads to increased excitability of the muscle representation in the brain (at the primary motor cortex).  Stimulation of the supraspinatus and deltoid is an old technique to hemiplegic painful shoulder, but used with a little different parameters.  Previous studies showed that this type of stimulation increases brain excitability for 3 days, and so we used two times a week, for two weeks.  After that, her discolcations improved a lot.  It is important to note that, during stimulation, you have to clearly see the humerus head going up to the glenoid fossa" Surgery : The effect of surgical intervention has been shown to be favourable in only a limited percentage of patients (33.9% Rombaut et al 2011, Arch Phys Med Rehab, 92, 1106-1112). Three basic problems arise. First, tissues are less robust; Second, blood vessel fragility can cause technical problems in wound closure; Third, healing is often delayed and may remain incomplete.  Voluntary Posterior Shoulder Subluxation : Clinical Presentation A 27 year old male presented with a history of posterior shoulder weakness, characterised by severe fatigue and heaviness when 'working out' at the gym. His usual routine was one which involved sets of 15 repetitions, hence endurance oriented rather than power oriented. He described major problems when trying to execute bench presses and Japanese style push ups.  https://youtu.be/4rj-4TWogFU In a comprehensive review of 300 articles on shoulder instability, Heller et al. (Heller, K. D., J. Forst, R. Forst, and B. Cohen. Posterior dislocation of the shoulder: recommendations for a classification. Arch. Orthop. Trauma Surg. 113:228-231, 1994) concluded that posterior dislocation constitutes only 2.1% of all shoulder dislocations. The differential diagnosis in patients with posterior instability of the shoulder includes traumatic posterior instability, atraumatic posterior instability, voluntary posterior instability, and posterior instability associated with multidirectional instability. Laxity testing was performed with a posterior draw sign. The laxity was graded with a modified Hawkins scale : grade I, humeral head displacement that locks out beyond the glenoid rim; grade II, humeral displacement that is over the glenoid rim but is easily reducable; and grade III, humeral head displacement that locks out beyond the glenoid rim. This client had grade III laxity in both shoulders. A sulcus sign test was performed on both shoulders and graded to commonly accepted grading scales: grade I, a depression <1cm: grade 2, between 1.5 and 2cm; and grade 3, a depression > 2cm. The client had a grade 3 sulcus sign bilaterally regardless if the arm was in neutral or external rotation. The client met the criteria of Carter and Wilkinson for generalized liagmentous laxity by exhibiting hyperextension of both elbows > 10o, genu recurvatum of both knees > 19o, and the ability to touch his thumbto his forearm Headaches Jacome (1999, Cephalagia, 19, 791-796) reported that migraine headaches occured in 11/18 patients with EDS. Hakim et al (2004, Rheumatology, 43, 1194-1195) found 40% of 170 patients with EDS-HT/JHS had previously been diagnosed with migraine compared with 20% of the control population. in addition, the frequency of migraine attacks was 1.7 times increased and the headache related disability was 3.0 times greater in migraineurs with EDS-HT/JHS as compared to controls with migraine (Bendick et al 2011, Cephalgia, 31, 603-613). People suffering from soft tissue hypermobility, connective tissue disorder, Marfans Syndrome, and Ehler Danlos syndrome may be predisposed to upper cervical spine instability. Dural laxity, vascular irregularities and ligamentous laxity with or without Arnold Chiari Malformations may be accompanied by symptoms of intracranial hypotension, POTS (postural orthostatic tachycardia syndrome), dysautonomia, suboccipital "Coat Hanger" headaches (Martin & Neilson 2014 Headaches, September, 1403-1411). Scoliosis and spondylolisthesis occurs in 63% and 6-15% of patients with Marfans syndrome repsectively (Sponseller et al 1995, JBJS Am, 77, 867-876). These manifestations need to be borne in mind as not all upper cervical spine instabilities are the result of trauma. Clinically, serious neurological complications can arise in the presence of upper cervical spine instability, including a stroke or even death. Additionally, vertebral artery and even carotid artery dissections have been reported during and after chiropractic manipulation. Added caution may be needed after Whiplash type injuries. The clinician needs to be aware of this possibility in the presence of these symptoms, assess upper cervical joint hypermobility with manual therapy techniques and treat appropriately, including exercises to improve the control of musculature around the cervical and thoracic spine. Atlantoaxial instability can be diagnosed by flexion/extension X-rays or MRI's, but is best evaluated by using rotational 3D CT scanning. Surgical intervention is sometimes necessary. Temperomandibular Joint (TMJ) Disorders The prevelence of TMJ disorders have been reported to be as high as 80% in people with JHD (Kavucu et al 2006, Rheum Int., 26, 257-260). Joint clicking of the TMJ was 1.7 times more likely in JHD than in controls (Hirsch et al 2008, Eur J Oral Sci, 116, 525-539). Headaches associated with TMJ disorders tend to be in the temporal/masseter (side of head) region. TMJ issues increase in prevelence in the presence of both migraine and chronic daily headache (Goncalves et al 2011, Clin J Pain, 27, 611-615). I've treated a colleague who spontaneously dislocated her jaw whilst yawning at work one morning. stressful for me and her! Generally, people with JHD have increased jaw opening (>40mm from upper to lower incisors). Updated 18 May 2017  Read More
  • Fri 09 Dec 2016

    Physiotherapy with Sharna Hinchliff

    Physiotherapy with Sharna Hinchliff    Martin is pleased to welcome the very experienced physiotherapist Sharna Hinchliff to Back in Business Physiotherapy for one on one physiotherapy sessions with clients in 2017.  Sharna is a passionate triathelete and mother and has had several years experience working locally and internationally (New York and London) in the field of physiotherapy. Originally from Western Australia, Sharna graduated from the world renowned Masters of Manipulative Physiotherapy at Curtin University. read more Read More
  • Mon 07 Nov 2016

    Pilates – with Brunna Cardoso

    Pilates – with Brunna Cardoso Martin is pleased to welcome the bubbly Brunna Cardoso to Back in Business Physiotherapy for Pilates Classes in February 2017.  Brunno is an experienced pilates instructor and has had several years experience training with pilates instructors in Brazil. Read more Read More

Funding, Advertising and Linking Policy

This site is set up as a free of charge service to the community. Back in Business Physiotherapy pays for all aspects of this website and does not endorse any paid advertising on this site. Back in Business Physiotherapy does have an affiliate program with Lunar pages who host this website. Additionally, the links to Human Kinetics and Amazon may result in Back in Business Physiotherapy receiving a small commission for precisely those books if purchased on those sites. Links to other sites are based on the relevance of that sites information to the principles of this websites desire to enhance the standards of Physiotherapy. Unless I am the author of the content of a linked site, these links are not based on reciprocal agreements. No banner adds or pop-ups should appear on your browser as a result of browsing this website. However, if you leave this website to a related one, Back in Business Physiotherapy cannot accept responsibility for neither changes in their contents nor their advertising or privacy policies.

image removed

Updated : 10 May 2014

No responsibility is assumed by Back in Business Physiotherapy for any injury and/or damage to persons or property as a matter of product liability, negligence, or from any use of any methods, products, instruction, or ideas contained in the material in this and it's related websites. Because of rapid advances in the medical sciences, the author recommends that there should be independent verification of diagnoses and exercise prescription. The information provided on Back in Business Physiotherapy is designed to support, not replace, the relationship that exists between a patient/site visitor and their treating health professional.

Copyright Martin Krause 1999 - material is presented as a free educational resource however all intellectual property rights should be acknowledged and respected